Psychotherapie und therapeutische Arbeitsweise
Psychische Beschwerden entstehen selten aus nur einer Ursache. Persönliche Erfahrungen, aktuelle Belastungen, Beziehungen, körperliche Reaktionen sowie erlernte Denk- und Verhaltensweisen können sich gegenseitig beeinflussen. Deshalb gibt es auch nicht die eine therapeutische Methode, die für alle Menschen und jedes Problem gleichermaßen geeignet ist.
In meiner Privatpraxis für Psychotherapie in Heidelberg behandle ich Erwachsene auf der Grundlage der Verhaltenstherapie. Dabei verbinde ich wissenschaftlich fundierte Methoden mit langjähriger psychotherapeutischer Erfahrung und einer Vorgehensweise, die sich an Ihrer individuellen Situation orientiert.
Mir ist wichtig, dass Sie Ihre Beschwerden und die einzelnen Behandlungsschritte nachvollziehen können. Psychotherapie soll kein undurchsichtiger Prozess sein, bei dem Methoden einfach angewendet werden. Wir entwickeln gemeinsam ein Verständnis dafür, wodurch Ihre Schwierigkeiten entstanden sind, was sie heute aufrechterhält und welche Veränderungen für Sie sinnvoll und realistisch sind.
Verhaltenstherapie: verstehen, verändern und im Alltag erproben
Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren. Sie gehört zu den in Deutschland in der ambulanten Versorgung anerkannten Psychotherapieverfahren und wird in medizinischen Leitlinien bei unterschiedlichen psychischen Erkrankungen empfohlen.
Der Begriff „Verhalten“ ist dabei weiter gefasst, als es zunächst klingt. Verhaltenstherapie beschäftigt sich nicht nur mit äußerlich sichtbarem Handeln, sondern ebenso mit Gedanken, Gefühlen, körperlichen Reaktionen, persönlichen Bewertungen und zwischenmenschlichen Mustern.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem Fragen wie:
Diese Zusammenhänge werden nicht abstrakt, sondern anhand Ihrer konkreten Erfahrungen betrachtet. Daraus entwickeln wir ein individuelles Erklärungsmodell.
Es hilft dabei, Beschwerden nicht als persönliches Versagen zu verstehen, sondern als nachvollziehbares Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Auf dieser Grundlage vereinbaren wir konkrete Therapieziele. Manche Menschen möchten zunächst wieder ihren Alltag bewältigen können. Andere möchten Ängste überwinden, zwanghafte Verhaltensweisen reduzieren, depressive Muster verändern, besser für die eigenen Bedürfnisse einstehen oder wiederkehrende Schwierigkeiten in Beziehungen verstehen.
Die Ziele müssen zu Ihrer aktuellen Lebenssituation passen. Sie werden im Verlauf der Therapie regelmäßig überprüft und können verändert werden, wenn sich neue Erkenntnisse oder andere Prioritäten ergeben.
Die Gegenwart verstehen, ohne die Vergangenheit auszublenden
Verhaltenstherapie richtet den Blick häufig auf die aktuelle Lebenssituation und auf konkrete Veränderungsmöglichkeiten. Das bedeutet jedoch nicht, dass frühere Erfahrungen bedeutungslos wären.
Prägende Beziehungen, Verluste, wiederkehrende Zurückweisungen oder andere belastende Erfahrungen können beeinflussen, wie ein Mensch sich selbst, andere Personen und schwierige Situationen wahrnimmt. Daraus können sich Überzeugungen entwickeln wie:
„Ich darf keine Fehler machen.“
„Ich muss alles allein schaffen.“
„Ich bin nicht wichtig.“
„Ich darf anderen nicht zur Last fallen.“
„Wenn ich die Kontrolle verliere, passiert etwas Schlimmes.“
Solche Annahmen waren unter früheren Lebensbedingungen möglicherweise verständlich oder sogar hilfreich. Im Erwachsenenleben können sie jedoch zu übermäßiger Selbstkritik, Perfektionismus, Rückzug, Ängsten oder wiederkehrenden Beziehungskonflikten beitragen.
In der Therapie betrachten wir deshalb sowohl die Entstehung Ihrer heutigen Muster als auch ihre gegenwärtigen Auswirkungen. Es geht nicht darum, in der Vergangenheit nach einer einzelnen Ursache zu suchen oder anderen Menschen pauschal Schuld zuzuweisen. Entscheidend ist, ein genaueres Verständnis zu entwickeln und daraus neue Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.
Veränderung bedeutet mehr als anders zu denken
Gedanken beeinflussen, wie wir Situationen bewerten und wie wir uns dabei fühlen. In der Therapie können wir deshalb untersuchen, ob bestimmte automatische Gedanken einseitig, übermäßig streng oder von früheren Erfahrungen geprägt sind.
Dabei geht es nicht darum, negative Gedanken durch künstlich positive Aussagen zu ersetzen. Sätze wie „Ich muss nur positiv denken“ greifen bei psychischen Erkrankungen meist zu kurz und können zusätzlichen Druck erzeugen.
Stattdessen prüfen wir gemeinsam:
Erkenntnisse allein führen jedoch nicht immer zu einer nachhaltigen Veränderung. Deshalb werden neue Sichtweisen und Verhaltensweisen möglichst auch im Alltag erprobt.
Abhängig von Ihrem Anliegen kann die Therapie beispielsweise beinhalten, dass Sie schrittweise vermiedene Situationen aufsuchen, angenehme und sinnvolle Aktivitäten wieder aufbauen, Grenzen klarer kommunizieren, zwanghafte Rituale reduzieren oder mit schwierigen Gefühlen anders umgehen.
Dabei werden die Schritte gemeinsam vorbereitet. Sie sollen herausfordernd, aber nicht willkürlich überfordernd sein.
Dipl.-Psych. Christine Böhme
Psychologische Psychotherapeutin und Verhaltenstherapeutin

Eine aktive und alltagsnahe Therapie
Psychotherapie findet nicht ausschließlich während der gemeinsamen Sitzungen statt. Viele Veränderungen entwickeln sich erst dann, wenn neue Erfahrungen auch außerhalb des Therapieraums möglich werden.
Zwischen den Sitzungen können deshalb individuell vereinbarte Übungen sinnvoll sein. Dazu gehören beispielsweise:
Solche Übungen sind keine schulischen Hausaufgaben und werden nicht benotet. Sie dienen dazu, Erkenntnisse aus der Therapie im Alltag zu überprüfen und neue Erfahrungen zu ermöglichen.
Wenn eine Übung nicht funktioniert oder zu schwierig ist, betrachten wir gemeinsam, woran dies gelegen haben könnte. Auch daraus können wichtige Informationen entstehen. Es geht nicht um perfekte Ausführung, sondern um einen realistischen Lern- und Veränderungsprozess.
Akzeptanz und Veränderung sind keine Gegensätze
Viele Menschen kommen in die Therapie mit dem verständlichen Wunsch, belastende Gedanken und Gefühle möglichst schnell loszuwerden. Der Versuch, unangenehme innere Erfahrungen vollständig zu kontrollieren oder zu vermeiden, kann jedoch manchmal selbst Teil des Problems werden.
Wer beispielsweise ständig überprüft, ob Angst auftreten könnte, beschäftigt sich fortlaufend mit der Angst. Wer belastende Gedanken unbedingt verhindern möchte, nimmt sie häufig umso stärker wahr. Wer sich für Traurigkeit, Unsicherheit oder Erschöpfung verurteilt, leidet zusätzlich unter der eigenen Bewertung dieser Gefühle.
Akzeptanz bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, Beschwerden gutzuheißen, auf Veränderung zu verzichten oder sich mit einer unbefriedigenden Situation abzufinden. Sie bedeutet zunächst, die gegenwärtige Erfahrung wahrzunehmen, ohne sofort gegen sie kämpfen zu müssen.
Erst wenn wir erkennen, was gerade tatsächlich geschieht, können wir bewusster entscheiden, wie wir damit umgehen möchten.
Je nach Anliegen beziehe ich dabei Elemente der Akzeptanz- und Commitment-Therapie ein. Dieser verhaltenstherapeutische Ansatz richtet den Blick unter anderem auf psychische Flexibilität: die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, ohne das eigene Handeln vollständig von ihnen bestimmen zu lassen, und sich zugleich an persönlichen Werten und Zielen zu orientieren. Wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zeigen für ACT bei verschiedenen psychischen Belastungen positive Ergebnisse, wobei die Eignung stets vom individuellen Störungsbild und Behandlungskontext abhängt.
Eine mögliche therapeutische Frage lautet deshalb nicht nur:
„Wie kann dieses unangenehme Gefühl verschwinden?“
Sondern auch:
„Wie möchte ich handeln, wenn dieses Gefühl vorübergehend da ist?“
Achtsamkeit: wahrnehmen, bevor automatische Reaktionen übernehmen
Achtsamkeit bedeutet, die gegenwärtige Erfahrung bewusster wahrzunehmen. Dazu können Gedanken, Gefühle, körperliche Empfindungen und äußere Eindrücke gehören.
Im Alltag reagieren wir häufig sehr schnell und automatisch. Ein kritischer Gedanke kann unmittelbar zu Rückzug führen. Körperliche Anspannung kann als Gefahr bewertet werden. Ein Fehler kann eine lange Folge selbstabwertender Gedanken auslösen.
Achtsamkeit kann dabei helfen, zwischen einem inneren Ereignis und der darauf folgenden Reaktion etwas mehr Abstand entstehen zu lassen.
Ein Gedanke wird dann als Gedanke wahrgenommen und nicht automatisch als unumstößliche Tatsache. Ein Gefühl wird als vorübergehende Erfahrung erkannt und muss nicht sofort beseitigt werden.
Das kann beispielsweise bedeuten:
Achtsamkeitsbasierte Verfahren wurden in den vergangenen Jahrzehnten in säkulare psychotherapeutische Programme integriert und wissenschaftlich untersucht. Für bestimmte Anwendungsbereiche, insbesondere bei depressiven Rückfällen, Angst- und Stresssymptomen, bestehen positive Befunde. Achtsamkeit ist jedoch kein Allheilmittel, ersetzt keine sorgfältige Diagnostik und ist nicht für jede Person oder jede Situation gleichermaßen geeignet.
In meiner Praxis werden Achtsamkeitsübungen deshalb nicht nach einem starren Programm eingesetzt. Wir prüfen gemeinsam, ob eine Übung für Ihr Anliegen hilfreich ist, wie sie gestaltet werden sollte und wie Sie damit zurechtkommen.
Niemand muss meditieren, um bei mir eine Psychotherapie zu beginnen oder erfolgreich durchführen zu können.
Selbstmitgefühl statt zusätzlicher Selbstverurteilung
Menschen mit psychischen Beschwerden gehen häufig ausgesprochen streng mit sich selbst um. Sie werfen sich vor, nicht belastbar genug zu sein, die eigenen Probleme nicht schneller lösen zu können oder anderen zur Last zu fallen.
Eine solche Selbstkritik wird gelegentlich mit Motivation verwechselt. Tatsächlich kann sie jedoch Scham, Hoffnungslosigkeit und Vermeidung verstärken.
Selbstmitgefühl bedeutet nicht, sich alles durchgehen zu lassen, Schwierigkeiten zu verharmlosen oder keine Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen. Es bedeutet, sich in einer belastenden Situation mit derselben Fairness und Menschlichkeit zu begegnen, die man häufig einem nahestehenden Menschen entgegenbringen würde.
Stattdessen prüfen wir gemeinsam:
Selbstmitgefühlsorientierte Interventionen können depressive Beschwerden, Ängste und Stress reduzieren; die in Studien gefundenen Effekte liegen überwiegend im kleinen bis mittleren Bereich. Sie sind daher ein möglicher therapeutischer Baustein, aber kein Ersatz für eine individuell abgestimmte Gesamtbehandlung.
Mein Interesse am Buddhismus – und was es für die Therapie bedeutet
Ich beschäftige mich aus persönlichem Interesse mit buddhistischer Philosophie und Psychologie. Dabei interessieren mich insbesondere die genaue Beobachtung innerer Prozesse, der Umgang mit unvermeidbaren Belastungen sowie die Bedeutung von Achtsamkeit, Akzeptanz und Mitgefühl.
Zwischen diesen Themen und neueren Entwicklungen der Verhaltenstherapie bestehen erkennbare Berührungspunkte.
Achtsamkeitsbasierte Verfahren wurden ursprünglich unter anderem durch buddhistische Meditationspraktiken beeinflusst, für den klinischen Einsatz jedoch in säkulare und wissenschaftlich untersuchbare Behandlungskonzepte übertragen.
Meine psychotherapeutische Arbeit ist dennoch kein religiöses oder spirituelles Angebot.
Ich vermittle keine buddhistische Weltanschauung, keine Glaubenssätze und keine religiösen Übungen. Ihre persönliche religiöse, atheistische oder agnostische Haltung wird respektiert und ist keine Voraussetzung für die Behandlung.
Für die Therapie werden ausschließlich solche Elemente ausgewählt, die:
Ein säkularer Mensch soll sich in meiner Praxis ebenso angesprochen fühlen wie ein religiöser Mensch. Im Mittelpunkt stehen nicht weltanschauliche Überzeugungen, sondern Ihre psychische Gesundheit und die gemeinsam vereinbarten Therapieziele.
Dipl.-Psych. Christine Böhme
Psychologische Psychotherapeutin und Verhaltenstherapeutin

Schematherapeutische Perspektiven
Bei länger bestehenden Schwierigkeiten reicht es manchmal nicht aus, nur einzelne aktuelle Gedanken oder Verhaltensweisen zu betrachten. Wiederkehrende Muster können tief mit früheren Erfahrungen, emotionalen Bedürfnissen und dem persönlichen Selbstbild verbunden sein.
In solchen Fällen können schematherapeutische Elemente hilfreich sein. Dabei betrachten wir beispielsweise, welche Situationen besonders starke Reaktionen auslösen und ob sich darin wiederkehrende innere Muster zeigen.
Manche Menschen erleben etwa einen sehr strengen inneren Kritiker. Andere stellen die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen regelmäßig über die eigenen, ziehen sich bei möglichen Konflikten zurück oder reagieren auf Nähe und Zurückweisung besonders empfindlich.
Ziel ist nicht, Persönlichkeitsanteile zu etikettieren. Vielmehr soll verständlich werden, warum bestimmte Reaktionen immer wieder auftreten und welche Bedürfnisse dabei möglicherweise übersehen werden.
Auf dieser Grundlage können neue Möglichkeiten entwickelt werden, mit sich selbst und anderen umzugehen.
Hypnotherapeutische Übungen als mögliche Ergänzung
Aufgrund meiner Weiterbildung in Hypnotherapie kann ich bei geeigneten Anliegen auch einzelne hypnotherapeutische Übungen in die verhaltenstherapeutische Behandlung integrieren.
Dabei geht es nicht um Kontrollverlust oder eine von außen gesteuerte „Hypnose“, wie sie gelegentlich in Unterhaltungsformaten dargestellt wird.
Therapeutisch werden vielmehr fokussierte Aufmerksamkeit, innere Vorstellungen und vorhandene persönliche Ressourcen genutzt.
Hypnotherapeutische Übungen werden nur eingesetzt, wenn sie fachlich sinnvoll erscheinen, Sie darüber aufgeklärt wurden und ausdrücklich damit einverstanden sind. Sie bleiben währenddessen ansprechbar und können eine Übung jederzeit unterbrechen.
Auch hierbei gilt: Die Methode muss zum Menschen passen – nicht der Mensch zur Methode.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Eine vertrauensvolle therapeutische Zusammenarbeit bedeutet für mich nicht, dass wir immer derselben Meinung sein müssen. Unterschiedliche Wahrnehmungen, Unsicherheiten oder Irritationen dürfen angesprochen werden.
Ich erläutere Ihnen, wie ich Ihre Beschwerden fachlich einordne, welche Behandlungsmöglichkeiten ich sehe und weshalb ich eine bestimmte Vorgehensweise vorschlage. Gleichzeitig sind Ihre Erfahrungen, Rückmeldungen und Grenzen für die Planung der Therapie wesentlich.
Sie dürfen jederzeit nachfragen:
Psychotherapie sollte nachvollziehbar sein. Deshalb überprüfen wir regelmäßig, ob die Behandlung noch auf Ihre Ziele ausgerichtet ist und ob Veränderungen erkennbar werden.
Wenn sich zeigt, dass ein anderer Behandlungsansatz, eine ärztliche Abklärung oder eine ergänzende Unterstützung erforderlich ist, bespreche ich dies offen mit Ihnen.

Individuell bedeutet nicht beliebig
Eine individuell abgestimmte Therapie ist kein ungeplanter Prozess. Sie verbindet eine sorgfältige Diagnostik und wissenschaftlich begründete Methoden mit Ihrer persönlichen Lebensgeschichte, Ihren Zielen und Ihren Möglichkeiten.
Nicht jede Übung passt zu jedem Menschen. Gleichzeitig können manche wirksamen Behandlungsschritte zunächst unangenehm oder herausfordernd sein. Meine Aufgabe besteht deshalb nicht darin, jede Belastung zu vermeiden, sondern gemeinsam mit Ihnen einen fachlich begründeten und bewältigbaren Weg zu finden.
Dazu gehört auch, zwischen kurzfristiger Erleichterung und langfristiger Veränderung zu unterscheiden.
Vermeidung kann beispielsweise kurzfristig Angst reduzieren, die Angst auf Dauer jedoch verstärken. Eine therapeutisch vorbereitete Konfrontation kann zunächst anstrengend sein, langfristig aber neue Erfahrungen ermöglichen. Die S3-Leitlinie zur Behandlung von Angststörungen empfiehlt kognitive Verhaltenstherapie und – abhängig von der konkreten Angststörung – Expositionsverfahren als zentrale Behandlungsbestandteile.
Solche Schritte werden nicht gegen Ihren Willen durchgeführt. Sie werden gemeinsam vorbereitet, nachvollziehbar begründet und an Ihre Belastbarkeit angepasst.
Was Sie von der Therapie erwarten können
Sie können eine therapeutische Zusammenarbeit erwarten, die:
Psychotherapie kann keine vollständige Freiheit von schwierigen Gedanken, Gefühlen oder Belastungen versprechen. Sie kann jedoch dabei unterstützen, eigene Muster besser zu verstehen, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und mit Belastungen zunehmend selbstständiger umzugehen.
Ist meine Arbeitsweise für Sie passend?
Eine Psychotherapie beginnt mit einem gegenseitigen Kennenlernen. Dabei können Sie prüfen, ob Sie sich in der Zusammenarbeit ausreichend sicher, verstanden und ernst genommen fühlen.
Gleichzeitig klären wir, ob mein therapeutisches Angebot zu Ihren Beschwerden und Behandlungszielen passt. Diese Entscheidung muss nicht bereits vor dem ersten Gespräch feststehen.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten zu meinen Behandlungsschwerpunkten, zu Honorar und Kostenerstattung und bei den FAQ.

